Ja, das ist eine ganz normale Situation. Reinigung ist kein Sprint: wer sie täglich macht, teilt sich die Arbeit so ein, dass das Tempo den ganzen Tag hält. Pausen gehören dazu und gehen nicht auf Ihre Rechnung — Sie zahlen für den Umfang der Arbeit, nicht für Minuten.
Wegen der Reihenfolge. Zuerst werden die Mittel dort angesetzt, wo sie einwirken müssen — Backofen, Kalk im Bad — und in der Zwischenzeit wird woanders gearbeitet. Die körperlich anstrengenden Teile liegen in der ersten Hälfte, die Feinarbeit am Schluss. Am Ergebnis sieht man deshalb nicht, ob es eine drei- oder eine achtstündige Reinigung war.
Wenn die geplante Dauer etwa zehn Stunden übersteigt, bei Einfamilienhäusern mit Treppen und bei Aufträgen, die an eine feste Übergabezeit gebunden sind. Ein Zweierteam können Sie auch selbst anfordern; der Preis ändert sich dadurch nicht. Zeigt sich unterwegs, dass eine Person es in vernünftiger Zeit nicht schafft, melden wir uns und schicken die zweite.