Bezahlung nur nach Reinigung
7.00 bis 22.00 Uhr
Valcha entstand auf einen Schlag und nach Plan: 1924 kaufte die Stadt rund zehn Hektar, teilte sie in zweiundsechzig Parzellen, und binnen vier Jahren standen hier dreißig Häuschen, zwei Jahre später weitere zweiunddreißig. Bis heute ist es vor allem eine Kolonie kleinerer Einfamilienhäuser — etwa zweihundertdreißig Gebäude und knapp fünfzehnhundert Bewohner. Am Rand der Katastralgemeinde liegt der Stausee České údolí.
Verglichen mit den Neubauten am Stadtrand sind die Häuser hier kompakt: meist ein Obergeschoss, drei bis vier Räume und ein Dachboden. Die Reinigung kommt also günstiger als bei einem Haus mit zweihundert Quadratmetern, denn der Preis entsteht aus Fläche und Geschosszahl. Die Sätze stehen in der Preisliste, den Umfang beschreibt Hausreinigung in Pilsen.
Der Stausee ist ein paar Minuten zu Fuß entfernt, und im Sommer merkt man das in den Häusern: Sand, feuchte Handtücher, Badesachen auf der Terrasse. Die Grundreinigung wird deshalb eher im September bestellt als im Juni, wenn die Saison erst beginnt. Über den Winter genügt das normale Intervall.
Die Fenster sitzen niedrig und lassen sich innen und außen ohne Hebebühne reinigen. Der Satz ist 199 CZK je Öffnung, mindestens fünf, und ein Häuschen erreicht die Menge mit dem Erdgeschoss. Den Dachboden reinigen wir, wenn er geräumt und über eine feste Treppe erreichbar ist; auf Klappleitern steigen wir nicht, das ist nicht sicher.
Bei einem kleineren Haus sind das meist zwei Personen für einen Vormittag. Eine zusätzliche Stunde kostet 319 CZK, und wir sagen vorher, ob sie nötig wird. Ein regelmäßiges Intervall senkt den Preis um 10 bis 20 % je nach Häufigkeit — siehe Rabatte.
Nach Valcha führt die Bahnstrecke Richtung Klatovy mit eigener Haltestelle, das Team fährt aber mit dem Auto und parkt am Haus. Für die Anfahrt innerhalb von Pilsen gibt es keinen Zuschlag.
Nebenan liegen Litice und Lhota, stadteinwärts Pilsen 3.
Ja, wenn er geräumt ist und eine feste Treppe hinaufführt. Auf eine Klappleiter stellt sich das Team nicht: Mit Eimer und Wischer dort zu arbeiten ist nicht sicher, und wir sagen das lieber vorher.
Eher im September als im Juni. Über den Sommer kommt Sand ins Haus, und vor dem Saisonende zu reinigen heißt, dieselbe Arbeit zweimal zu machen. Im Winter genügt das normale Intervall.
Ja, weil der Preis aus Fläche und Geschosszahl entsteht und nicht aus der Zimmerzahl. Bei einem eingeschossigen Haus in Valcha sind das meist zwei Personen für einen halben Tag.
Foto: Valcha, domy, Aktron, CC BY-SA 4.0